Wohnbaugenossenschaft Luckenwalde eG rüstet gesamten Bestand mit Digitalen Brettern aus

2018 begann es mit acht Digitalen Brettern in der Testphase. Heute sind alle 189 Hauseingänge der Wohnbaugenossenschaft Luckenwalde eG mit Digitalen Brettern ausgestattet.

„Nach unseren positiven Erfahrungen und dem zustimmenden Feedback der Mieterinnen und Mieter war es für uns nur eine Frage der Zeit, bis wir den gesamten Bestand mit den digitalen Hausaushängen ausstatten würden“, erklärt Ramon Wittich, technischer Vorstand der Wohnbaugenossenschaft Luckenwalde eG. „Das Digitale Brett bringt uns viele Vorteile, angefangen bei der Optik. Wir haben die Zettelwirtschaft durch moderne Geräte im schlichten Design ersetzt. Die Hauseingänge wirken jetzt viel aufgeräumter und ruhiger.
Den größten Vorteil sehen wir darin, dass wir eine große Menge an Informationen schnell und systematisch kommunizieren können. So müssen wir nicht 189 Zettel auf- und abhängen, sondern können die Meldung per Mausklick sofort an die Digitalen Bretter schicken.“

Kommunikation von Vermieter zum Mieter und umgekehrt

Eine besondere Erleichterung, die das Digitale Brett in der täglichen Arbeit der Wohnbaugenossenschaft Luckenwalde eG bringt, ist die Mieterkommunikation. Denn nicht nur die Verwaltung kann Informationen an die Mieterschaft schicken, sondern auch umgekehrt. In Bezug auf den häufigsten Kontaktanlass – die Reparaturmeldungen – heißt das, die Mieterinnen und Mieter können rund um die Uhr Reparaturanfragen an die Verwaltung schicken und das Anliegen kann schnellstmöglich bearbeitet werden.

Lebendigere Hausgemeinschaft dank des Digitalen Bretts

Das Durchschnittsalter der Mieterinnen und Mieter bei der Wohnbaugenossenschaft Luckenwalde liegt bei rund 61 Jahren und ist damit relativ hoch. Aber die Sorge, die älteren Mitglieder könnten mit der Technik des Digitalen Bretts nicht zurechtkommen, erwies sich als unbegründet:„Die Bedienung des Digitalen Bretts ist sehr einfach und nutzerfreundlich. Zu Beginn bieten wir Einweisungen für die Nutzung der Geräte an und stehen auch danach jederzeit bei Fragen zur Verfügung“, erklärt Ramon Wittich. „Das ist jedoch häufig nicht nötig. In den letzten Jahren konnten wir beobachten, dass die jüngeren Mieterinnen und Mieter die älteren Mitglieder bei der Bedienung des Digitalen Bretts unterstützen. Unsere Mieterschaft kommt so wieder mehr ins Gespräch und das Zusammenleben im Haus wird lebendiger.“

Die Wohnbaugenossenschaft Luckenwalde eG nutzt das Digitale Brett in erster Linie zur Mieterinformation, Mieterkommunikation, für Reparatur -und Schadensmeldungen, Reinigungsnachweise und zum Austausch zwischen den Mieterinnen und Mietern. In Zukunft

kann sich die Genossenschaft auch vorstellen, ein ÖPNV-Modul zu integrieren, um die Mieterinnen und Mieter über die Abfahrtszeiten und Verspätungen von Bussen und Bahnen informieren zu können.

https://www.wbg-luckenwalde.de


Lehrter Wohnungsbau plant ServiceApp mit mieterinfo.tv

Die Lehrter Wohnungsbau GmbH gehörte zu den ersten Wohnungsunternehmen, die die Digitalen Bretter der mieterinfo.tv in ihren Häusern einsetzten. Mittlerweile hat sie längst ihren gesamten Wohnungsbestand damit ausgestattet.

Jetzt planen die Unternehmen eine Ausweitung ihrer Zusammenarbeit: Die Lehrter Wohnungsbau möchte die ServiceApp der mieterinfo.tv nutzen, um ihre Mieterinnen und Mieter monatlich über deren Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser zu informieren. Die Verbrauchsdaten dafür stellt der Messdienstleister des Wohnungsunternehmens zur Verfügung.

„Laut Heizkostenverordnung sind wir verpflichtet, die Verbrauchsinformationen monatlich zur Verfügung zu stellen, sofern es in den Häusern fernauslesbare Zähler gibt“, erklärt Christine Walter, kaufmännische Leiterin der Lehrter Wohnungsbau GmbH. „Wenn wir die Daten per Post verschicken, verursacht das aber zusätzliche Kosten. Außerdem ist dieser Versandweg nicht gerade umweltfreundlich. Insofern gehen wir davon aus, dass es eine sehr hohe Akzeptanz für die ServiceApp geben wird.“

Perspektivisch möchte die Lehrter Wohnungsbau noch weitere Anwendungen der ServiceApp von mieterinfo.tv nutzen. Über sie können die Mieterinnen und Mieter zum Beispiel ihre Unterlagen einsehen oder Schäden melden. mehr lesen über die ServiceApp der mieterinfo.tv


Service-App für unterjährige Verbrauchsinformationen

Seit Januar 2022 sind Wohnungsunternehmen dazu verpflichtet, ihre Mieterinnen und Mieter monatlich über deren Heiz- und Warmwasserverbrauch zu informieren, sofern die Wohnungen mit fernauslesbaren Zählern ausgestattet sind. Aber: Diese Informationen jeden Monat per Post zu verschicken, ist klimaschädlich und kostet viel Geld.

mieterinfo.tv hat deshalb eine Service-App entwickelt, über die die Mieterinnen und Mieter ihre Verbrauchsinformationen monatlich erhalten können. Sobald neue Auswertungen vorliegen, informiert die App die Nutzerinnen und Nutzer automatisch. Insofern erfüllt die App die gesetzlichen Anforderungen an die unterjährige Verbrauchsinformation – und die Wohnungsunternehmen werden spürbar entlastet. Auch das Klima profitiert: Der Servicemonitor Wohnen des Beratungsunternehmens Analyse & Konzepte immo.consult zeigt, dass 56 Prozent der Mieterinnen und Mieter, die bereits monatliche Verbrauchsinformationen erhalten, bewusster heizen. 26 Prozent versuchen, weniger oder sogar gar nicht mehr zu heizen.

Darüber hinaus bietet die Service-App der mieterinfo.tv viele weitere Module einer klassischen Mieter-App, wie Neuigkeiten, Marktplatz, Schadensmeldung und Formulare zum Download. Schnittstellen zu den ERP-Systemen der Wohnungsunternehmen erstellt mieterinfo.tv auf Wunsch. Unternehmen, die die Digitalen Bretter von mieterinfo.tv nutzen, können die App mit den Digitalen Brettern koppeln. Auf diese Weise ist es möglich, Inhalte gleichzeitig per App und in den Hausfluren auszuspielen.

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Trotz Inflation: Das Digitale Brett verzichtet auf Preisanpassungen

Im Mai 2022 erreichte die Inflationsrate in Deutschland mit 7,9 Prozent einen Rekordwert. So hoch war die Geldentwertung seit der Ölkrise in den 70-er Jahren nicht mehr. Die Preissteigerungen betreffen alle: vom Privathaushalt bis zu ganzen Industrien. Auch die deutsche Wohnungswirtschaft kämpft mit den steigenden Preisen. Laut Branchenverband GdW sind besonders die sozial orientierten Wohnungsunternehmen im Zwiespalt. Einerseits sehen sie sich in der Verantwortung, weiterhin günstigen Wohnraum für Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen bereitzustellen. Andererseits steigen ihre Ausgaben aufgrund von Inflation, Lieferengpässen und Fachkräftemangel.

Solides Wachstum und Skalierungseffekte

„Wir vom Digitalen Brett sind auch in Krisenzeiten verlässlicher Partner der deutschen Wohnungswirtschaft. Deshalb halten wir unsere Preise nach jetzigem Stand stabil und versuchen, kurzfristig auf Preisanpassungen zu verzichten“, erklärt Marcus Berbic, geschäftsführender Gesellschafter der mieterinfo.tv Kommunikationssysteme GmbH & Co. KG. „Auch uns treffen die allgemeinen Erhöhungen. Dank unseres soliden Wachstums und Skalierungseffekten können wir die Inflation allerdings noch kompensieren.“

Bild: Pixabay / Alexandr Podvalny


mieterinfo.tv präsentiert neue Mieter-App

­­­Medienmitteilung

mieterinfo.tv präsentiert neue Mieter-App

  • Kompatibel mit den Digitalen Brettern im Hauseingang
  • Ein CMS, alle Systeme

 

Hannover, 04.07.2022. Die mieterinfo.tv Kommunikationssysteme GmbH & Co.KG bietet ab sofort eine Mieter-App sowie ein Mieterportal an, die mit den Digitalen Brettern des Unternehmens kompatibel sind. Das bedeutet: Wohnungsunternehmen können ihre Inhalte gleichzeitig in der App, in ihrem Onlineportal und auf den Digitalen Brettern im Treppenhaus aufspielen. Möglich wird das durch ein einheitliches Content Management System (CMS).

Die mieterinto.tv betreibt seit 2015 Digitale Bretter für die Wohnungswirtschaft. Hunderte ihrer Systeme sind deutschlandweit im Einsatz. „Die Mieterinnen und Mieter fragen digitale Kommunikationsangebote verstärkt nach“, weiß Marcus Berbic, geschäftsführender Gesellschafter der mieterinfo.tv. „Viele unserer Kunden nutzen nicht nur unsere Digitalen Bretter, sondern setzen parallel Mieter-Apps und -portale ein. Ihnen machen wir mit der neuen Anwendung ein zeitsparendes Angebot. Denn natürlich ist es einfacher, wenn die Mitarbeitenden die Neuigkeiten aus dem Wohnungsunternehmen nur einmal ins System eingeben müssen und dann auswählen können, wo sie erscheinen sollen. So wird die Kommunikation noch effizienter und erreicht mit einem Klick noch mehr Menschen.

Verbrauchsinformationen, Schadensmeldungen, Mietermarktplatz

Die neue Anwendung zeigt Unternehmensnews und Termine an. Auch Schadensmeldungen an das Unternehmen sind über die App sowie das Onlineportal schnell und einfach möglich. Im Forum können die Mieterinnen und Mieter miteinander ins Gespräch kommen. Auf dem Mietermarktplatz werden Gesuche und Angebote eingestellt. Monatliche Verbrauchsinformationen werden gesetzeskonform pro Haushalt angezeigt. Hierfür werden je nach Anbieter die passenden Schnittstellen programmiert. Im Dokumentencenter finden die Mieterinnen und Mieter ihren Mietvertrag, Hausordnungen, Anträge und andere wichtige Informationen. Außerdem kann die App je nach Standort Echtzeitdaten der öffentlichen Verkehrsbetriebe anzeigen.

Mieterportal und App

Abhängig vom ERP-Systeme des Unternehmens können Vorgänge, die über die App oder das Portal gemeldet werden, im Unternehmen auch automatisierte Prozesse auslösen, sodass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet werden. „Je nachdem, mit welchem ERP-System das Wohnungsunternehmen arbeitet, schaffen wir die richtigen Schnittstellen, damit beispielsweise Schadensmeldungen auch automatisiert bearbeitet werden können“, sagt Marcus Berbic.

Kostenlose Demoversion im Appstore

Die App steht in einer Demoversion, für die keine Zugangsdaten notwendig sind, in den großen Appstores zur Verfügung. Sie ist dort unter dem Namen „WOGE Berghaus eG“ zu finden. „Wer Interesse hat, kann sich die App also einfach herunterladen und ausprobieren“, rät Marcus Berbic.

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Das Digitale Brett im Jahresbericht des Verbands Deutscher Bürgschaftsbanken

Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz - Digitales Brett
Foto: Daniel Junker / www.junkerphoto.de

Im diesjährigen Jahresbericht des Verbands Deutscher Bürgschaftsbanken werden 16 innovative Projekte aus ganz Deutschland vorgestellt. Eines von ihnen ist das Digitale Brett. In dem Beitrag spricht Marcus Berbic, geschäftsführender Gesellschafter der mieterinfo.tv Kommunikationssysteme GmbH & Co. KG über das Digitale Brett als krisenfestes Kommunikationsmittel, die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft und die Weiterentwicklung seines Produkts. zum Beitrag


Monatliche Verbrauchsinformationen über Digitale Bretter im Treppenhaus

 

Hannover, 21.03.2022. Seit dem 01.01.2022 sind Wohnungsunternehmen dazu verpflichtet, ihren Mieterinnen und Mietern monatlich Informationen über deren Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser zur Verfügung zu stellen – sofern in den Wohnungen fernablesbare Zähler verbaut sind. Das sieht die neue Heizkostenverordnung vor. Eine Möglichkeit, diese Informationen zur Verfügung zu stellen, ist ein Digitales Brett im Hausflur.

 

Die mieterinto.tv betreibt seit 2015 Digitale Bretter für die Wohnungswirtschaft. Hunderte ihrer Systeme sind deutschlandweit im Einsatz. Jetzt können über die Digitalen Bretter auch die Energieverbräuche der einzelnen Wohnungen angezeigt werden. Möglich wird das mit einem persönlichen PIN, den die Bewohnerinnen und Bewohner am Digitalen Brett eingeben.

 

„Die Heizkostenverordnung hat das Ziel, CO2 zu reduzieren. Insofern kann es nicht gewollt sein, dass jeden Monat Tausende von Briefen mit den Verbrauchsinformationen verschickt werden. Einige Wohnungsunternehmen stellen die Daten deshalb über ihre App oder ein Mieterportal zur Verfügung. Oder sie nutzen die Anwendungen der Ablesedienste. Aber: Es gibt viele Menschen, die diese Apps nicht nutzen können oder wollen. Das Digitale Brett diskriminiert niemanden, weil es für alle Bewohnerinnen und Bewohner zugänglich ist. Deshalb ist es eine sehr gute Möglichkeit, hierüber die Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen“, erklärt Marcus Berbic, geschäftsführender Gesellschafter von mieterinfo.tv.

 

Datenschutzkonform für alle Mieterinnen und Mieter

Die einzige Voraussetzung für die Anzeige auf den Digitalen Brettern ist eine Schnittstelle zu den Daten der Messdienstleister. „Diese stellen wir bereit und können die Informationen dann datenschutzkonform weiterverarbeiten“, sagt Marcus Berbic. „So haben alle Mieterinnen und Mieter jederzeit die Möglichkeit, ihre Verbräuche ablesen – unabhängig davon, ob sie eine App nutzen oder nicht.“

 

Pressemitteilung als PDF


Union Rostock entscheidet sich für Digitale Bretter

Rund 10.000 Wohnungen gehören zum Bestand der Wohnungsgenossenschaft UNION Rostock eG. Jetzt hat die Genossenschaft damit begonnen, Digitale Bretter in ihren Häusern zu installieren. Zunächst sollen die Treppenhäuser der UNION im Neubaugebiet an der Helmuth-Mentz-Straße in Rostock-Gehlsdorf insgesamt zehn Digitale Bretter erhalten. Wenn diese sich bewähren, ist eine Ausweitung denkbar.

„Wir wollen in der Mieterkommunikation moderner werden und dem Papierwust entgegenwirken“, sagt Ricarda Asmuß von der UNION Rostock. „Außerdem möchten wir sicherstellen, dass nur Inhalte im Treppenhaus gezeigt werden, die durch uns autorisiert sind. Auf den herkömmlichen schwarzen Brettern hängen häufig auch Fremdfirmen ihre Informationen aus. Die Bewohnerinnen und Bewohner wissen aber dann oftmals nicht, ob die Absender seriös sind.“

Die UNION Rostock zeigt auf ihren Digitalen Brettern News, das Wetter und die Abfahrtzeiten des öffentlichen Personennahverkehrs in der Umgebung. Außerdem hat sie sich für die Module „Schadensmeldungen“ und „Reinigungsnachweis“ entschieden. „Der digitale Reinigungsnachweis bringt mehr Transparenz und Ordnung in die Darstellung. Die Schadensmeldung über das Digitale Brett ist ein zusätzlicher Kommunikationskanal für die Mieterinnen und Mieter, die mit uns in Kontakt treten wollen“, erklärt Ricarda Asmuß.

www.union-rostock.de

Bild: Neubau der UNION Rostock in der Helmuth-Mentz-Straße in Rostock-Gehlsdorf
Quelle: Wohnungsgenossenschaft UNION Rostock eG


Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz: Digitale Bretter zeigen alle Mobilitätsangebote in der Umgebung

Hannover, 16.02.2022. Die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG aus Hannover setzt schon seit Langem auf Digitale Bretter im Treppenhaus. Seit November 2021 zeigt sie dort sämtliche Mobilitätsangebote im Umkreis des jeweiligen Hauses an. Möglich wird das durch eine Kooperation mit Veomo.

Egal, ob S-Bahn, U-Bahn, Bus, Carsharing, Taxi, Roller oder Bikesharing: Veomo sammelt die aktuellen Daten aller Anbieter in der Umgebung in Echtzeit und überträgt sie auf die Digitalen Bretter in den Treppenhäusern der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz. So wissen die Menschen direkt beim Verlassen des Hauses, wann der nächste Bus kommt oder wie weit das nächste Sharing-Fahrzeug entfernt ist. Auch Informationen über die Verfügbarkeit der genossenschaftseigenen Lastenfahrräder, der Elektrofahrzeuge sowie der dazugehörigen Ladeinfrastruktur liefert das Digitale Brett.

Auf diese Weise wird den Bewohnerinnen und Bewohnern der Verzicht auf den eigenen Pkw erleichtert. „Das ist ein Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, sagt Christian Petersohn, Vorstandsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz.

Die Genossenschaft hat mittlerweile ihren gesamten Bestand mit Digitalen Brettern ausgestattet, insgesamt 508 Treppenhäuser. Die Erfahrungen mit der Anzeige der Mobilitätsdaten sind positiv: Insgesamt wurde die Seite im ersten Monat rund 1.000 Mal aufgerufen. Wer direkt buchen möchte, kann dafür die QR-Codes nutzen, die auf den Screens zusammen mit den Mobilitätsdaten angezeigt werden.

„Die Inhalte unserer Digitalen Bretter sind modular aufgebaut. Die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz ist das erste Wohnungsunternehmen, bei dem die Mobilitätsdaten von Veomo zum Einsatz kommen – aber ich bin mir sicher, dass noch viele folgen werden“, sagt Marcus Berbic, geschäftsführender Gesellschafter der mieterinfo.tv Kommunikationssysteme GmbH & Co. KG, die die Digitalen Bretter betreibt.

 

Über die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG:

Die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG mit Hauptsitz an der Berckhusenstraße 16 (weitere Geschäftsstelle in der Klopstockstraße 1) wurde am 18. März 1894 gegründet. Getragen von den Grundgedanken der Eigenverantwortung und der Selbstverwaltung, hat sie die Bedürfnisse ihrer derzeit rund 7.300 Mitglieder im Blick. Das zentrale Anliegen der 37 Mitarbeiter, darunter drei Auszubildende, ist es, den Menschen attraktive Wohnungen in einem sozialen, von freundlicher Nachbarschaft geprägten Umfeld anzubieten. Insgesamt bewirtschaftet die Genossenschaft in den Stadtteilen Kleefeld, Heideviertel, Misburg, Buchholz/List, Mittelfeld sowie in der Gemeinde Laatzen 4.284 Wohnungen, 64 Gewerbeeinheiten sowie 653 Garagen.

Über Veomo:

Die Veomo Mobility GmbH ist davon überzeugt, dass das Bewusstsein für Alternativen zum eigenen Pkw essenziell auf dem Weg zur neuen und nachhaltigen Mobilität sind. Mit der einfach umsetzbaren Mobilitätsanzeige schafft das Unternehmen daher einen schnellen Zugang zu allen Mobilitätsinformationen wie Nahverkehr, Ride-, Bike-, Carsharing-Services und Taxi-Unternehmen. „Mobilität beginnt und endet in Gebäuden – und genau da setzten wir mit unseren Lösungen an.“ sagt Haris Suta, Vetriebsleiter der Veomo Mobility GmbH.

 

Bild: Mobilitätsmonitor von Veomo auf dem Digitalen Brett der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz
Quelle: mieterinfo.tv

 


Megatrend Digitalisierung: Das Potenzial des digitalen Hausaushangs

„DW Die Wohnungswirtschaft“ ist eines der größten Magazine für die Immobilienwirtschaft in Deutschland. In der ersten Ausgabe des Jahres 2020 berichtet die DW über Smart-Living-Technologien bei Wohnungsunternehmen. Das Magazin bezieht sich dabei auf die Studie „Unternehmenstrends 2030“ des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Die Studie zeigt, dass digitale Hausaushänge, wie das Digitale Brett, in der Wohnungswirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen.

 

Das Digitale Brett ist in der Wohnungswirtschaft angekommen
Die Studie basiert auf der Befragung von 282 Wohnungsunternehmen mit je 500 bis über 10.000 Wohnungen und wurde von Analyse & Konzepte immo.consult sowie InWIS durchgeführt. Aus der Grafik der DW ist zu entnehmen, dass 1,1 % der Unternehmen digitale Hausaushänge als Smart-Living-Technologien nutzen. Marcus Berbic, geschäftsführender Gesellschafter von mieterinfo.tv, ist sich sicher: „Das Thema ist in der Wohnungswirtschaft angekommen und hat noch viel Potenzial. Digitale Hausaushänge wie das Digitale Brett sind ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung eines Wohnungsunternehmens“. Diese These wird auch in der Studie bestätigt: Laut Befragung hat ein Großteil der Unternehmen die Digitalisierung als größte Aufgabe des kommenden Jahrzehnts bezeichnet. Der digitale Wandel nehme nicht nur auf Unternehmensseite immer mehr Raum ein, sondern transformiere auch die Nachfrageseite. Denn digitale Bürgerinnen und Bürger brauchen digitale Angebote, wie innovative Kommunikationswege mit den Vermietenden. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie hat sich das Digitale Brett als wichtiges Kommunikationsmittel bewährt. „Durch die leichte Zugänglichkeit und smarte Bedienung erreicht das Digitale Brett alle Mieterinnen und Mieter und hebt sich damit von klassischen Mieter-Apps ab“, erklärt Marcus Berbic.

Quelle: GdW Branchenbericht Unternehmenstrends 2030 Studie. Erstellt im Auftrag des GdW von: Analyse & Konzepte immo.consult und InWIS
Bild: Grafik zu Smart-Living-Technologien. DW Die Wohnungswirtschaft, Ausgabe 01/2020